Die „Partnerschaft für Demokratie“ fördert auch in diesem Jahr kreative Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt Bautzen fördern.
Die Projektförderung richtet sich an Vereine und Institution, die gemeinnützige Ziele verfolgen. Unterstützt werden Vorhaben, die sich beispielsweise aktiv gegen Diskriminierung und Extremismus und für demokratische Teilhabe und eine vielfältige Stadtgesellschaft einsetzen. Förderfähig sind Sach- und Honorarkosten. Besonders im Fokus stehen Projekte, die Kinder und Jugendliche adressieren und einbinden.
Über die Förderung und Umsetzung eingereichter Projektideen entscheidet das Bündnis als zentrales Gremium der „Partnerschaft für Demokratie“. Die Sitzungen finden in der Regel alle sechs bis acht Wochen statt.
Im vergangenen Jahr konnten bereits zahlreiche Projekte unterstützt werden. Dazu zählen unter anderem das YouCo-Festival, das Schuljubiläum der Frédéric-Joliot-Curie-Grundschule sowie verschiedene Begegnungsformate in mehreren Bautzener Stadtteilen.
Informationen und Beratung
Für Informationen zur Antragstellung und Förderfähigkeit steht die Koordinierungs- und Fachstelle (KuF) der „Partnerschaft für Demokratie“ beratend zur Seite. Diese befindet sich seit 1. Januar 2026 in Trägerschaft des Caritasverbands Oberlausitz e. V. Beratungstermine können kurzfristig vereinbart werden:
Caritasverband Oberlausitz e. V.
Koordinierungs- und Fachstelle der
Partnerschaft für Demokratie für die Stadt Bautzen
Kirchplatz 2 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 49 82 35
E-Mail: demokratie(at)caritas-oberlausitz.de
Weitere Informationen zur Antragstellung: www.pfd-bautzen.de
Stadtverwaltung Bautzen
Die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Bautzen wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.
Mit dem Programm unterstützt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) zivilgesellschaftliches Engagement auf allen Ebenen, fördert ein vielfältiges und demokratisches Miteinander und setzt sich gegen Radikalisierung sowie gesellschaftliche Polarisierung ein. Es leistet so einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in der Stadt und fördert die gleichberechtigte
gesellschaftliche Teilhabe.