Pressemitteilungen der Stadt Bautzen

Ideale Bedingungen zum Denkmal-gucken

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Nicht zu warm und nicht zu kalt, leicht bewölkt und kein Regen – das sind die idealen Bedingungen, am Tag des offenen Denkmals einen Blick hinter die Kulissen sonst verschlossener Objekte zu werfen. Allein in der Stadt Bautzen gab es 23 Gelegenheiten dazu, denn genau so viele Objekte hatten am 8. September zum Besuch eingeladen. Zwischen 8.00 und 18.00 Uhr wurden etwa 19.000 Besuche auf den „Spuren der Moderne des 20. Jahrhunderts“ gezählt. Das sind über 3.000 Besuche mehr, als im Vorjahr. Lediglich in den Jahren 2011 und 2015 lag das Interesse leicht über dem des Jahres 2019.

Zu den Highlights gehörten das Haupthaus des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters mit etwa 2.100 Besuchen, der Bahnhof (2.500), der Britze-Garten (1.300), das alte Kaufhaus an in der Reichenstraße (1.000), der Dom St. Petri (1.030), das Wohnhaus Burglehn 15 (1.250) und der Filmpalast Bautzen mit etwa 750 Besuchen. Dazu nahmen 25 Frauen und Männer an einer 30 Kilometer langen Radrundfahrt zu verschiedenen Objekten teil, 31 Menschen interessierten sich für Helmfried Klottkes Rundgang „Wie aus der Kolonie Kleinwelka ein Stadtteil von Bautzen wurde“.

Organisiert wird der Tag des offenen Denkmals jedes Jahr neu von der Stadtverwaltung Bautzen. Unterstützung findet sie dabei in diversen Vereinen, bei Bauunternehmen, Firmen und privaten Eigentümern. Juliane Naumann, Bürgermeisterin für Bauwesen, dankte ihnen in einer kurzen Ansprache am Treff- und Verweilpunkt auf dem Hauptmarkt: „Ohne sie wäre eine solche Veranstaltung überhaupt nicht möglich. Wir haben so viele tolle Gespräche erlebt, Verborgenes erleben können und viel Musik gehört. Haben Sie vielen Dank dafür“.

Die gute Resonanz zum Tag des offenen Denkmals lässt sich also nicht nur auf das gute Wetter zurückführen.

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Nein, Hilde und Albert schauen nicht in die Röhre. Sie gehören zu den 60 Besuchern der Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals am Freitag, dem 6. September im Museum Bautzen.