Führung durch Sachsens Landschaften

|   KategorienMuseum Bautzen

Ophelia Rehor lädt am Sonnabend, dem 26. Januar 2019, zu einem Rundgang durch das Museum Bautzen ein. Ab 15.00 Uhr begleitet die Kunsthistorikerin interessierte Besucher durch die aktuelle Sonderausstellung „Sachsen, wie es Maler sahen“. Die Führung bietet romantische Sichtweisen von Malern auf alte Städte und Landschaften Sachsens aus der Zeit vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert.

Die Vielfalt an Motiven erstreckt sich von der Elbe bei Meißen bis hin zur Festung Königstein in der Sächsischen Schweiz. Den Schwerpunkt der Schau bilden die Städte Dresden und Meißen. Sie haben seit jeher als Motive eine große Anziehungskraft auf die Künstler ausgeübt, die die Gegend besuchten, in den Städten lebten und diese im Kontext von Romantik, Biedermeier, Realismus und Impressionismus malten. Vertreten sind zahlreiche Maler, die an der Dresdener Kunstakademie ihre Ausbildung erhielten. Darunter befinden sich Schüler von Caspar David Friedrich und Johann Christian Clausen Dahl, den wichtigsten Vertretern der Romantik. Auch eine Reihe von Schülern des Impressionisten Gotthardt Kuehl schufen Werke aus der Zeit um 1900.

Die Sonderausstellung „Sachsen, wie es Maler sahen“ ist noch bis zum 28. April 2019 im Museum Bautzen zu sehen. Sie ist ein Projekt im Rahmen des Jubiläums „150 Jahre Museum Bautzen“.

Edmund Körner: Schlossplatz mit Georgentor und Reiterdenkmal König Alberts. Öl auf Leinwand, um 1930. Privatsammlung Dresden.

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