Bürgerbefragung Bautzen-Gesundbrunnen

Liebe BürgerInnen der Stadt Bautzen, insb. des Stadtteils Gesundbrunnen,

aktuell werden im Stadtteil Gesundbrunnen mit Mitteln des europäischen Sozialfonds (ESF) verschiedene Projekte für die Bewohner durchgeführt. Der Einbezug der Sichtweisen der BewohnerInnen Gesundbrunnens in die weitere Stadtteilentwicklung ist dabei ein wichtiges Anliegen. Das Quartiersmanagement Bautzen-Gesundbrunnen bittet Sie daher, die folgenden 12 Fragen zu beantworten. Die Bearbeitungszeit für den Fragebogen beträgt etwa 5 Minuten. Die Ergebnisse werden wir im weiteren ESF-Projektverlauf aufgreifen. Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Unterstützung!

Datenschutzhinweis:

Mit der Befragung werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Die Daten werden nur zum angegebenen Zweck erfasst und nicht an Dritte weitergegeben.

Link zur Umfrage

www.surveymonkey.de/r/Bautzen-Gesundbrunnen

Quartiersmanagement Bautzen-Gesundbrunnen

Das Quartiersmanagement in Bautzen-Gesundbrunnen hat seine Arbeit im „Schiefen Haus“ in der Otto-Nagel-Straße 79 im Mai 2019 aufgenommen und hat unterschiedliche Aufgabenschwerpunkte.

Zum einen ist es Ziel, eine zentrale Kontakt- und Begegnungsstelle für die Bewohner des Stadtteils zu schaffen, Ansprechpartner für Probleme, Ideen und Anregungen der Bewohner zu sein und die mögliche Umsetzung kleinerer Projekte zu unterstützen.

In enger Zusammenarbeit mit den Akteuren im Viertel sollen dagegen etwas umfangreichere Projekte erarbeitet und realisiert werden, um nachhaltige Ergebnisse hinsichtlich bestimmter Problemlagen, z. B. Förderung der sportlichen Aktivität, zu erreichen.

Zudem soll das Quartiersmanagement die Akteure im Gesundbrunnen bei der Organisation von Veranstaltungen und Aktivitäten unterstützen und die Kommunikation zwischen Stadt und Vereinen fördern. Besonderes Augenmerk liegt auch darauf, dass die Strukturen, die durch das Quartiersmanagement geschaffen oder nur gefestigt werden, nachhaltig wirken und nach Abschluss der Maßnahme selbsttragend funktionieren sollen.

Nicht zuletzt soll die ESF-Maßnahme in ihrer Gesamtheit durch eine konzentrierte Öffentlichkeitsarbeit begleitet werden, so dass einerseits die Maßnahme an Bekanntheit erlangt und andererseits eine Imageverbesserung des Stadtteils und eine Stärkung der Identifikation mit dem Stadtteil eintritt.