Veranstaltungen und Projekte

Fortbildung „Erzählcafé“ – Biografie- und Erinnerungsarbeit

Anmelden können sich Personen, die sich für die Biografien und Erinnerungen von anderen, insbesondere älteren Menschen interessieren und sich ehrenamtlich für die Durchführung von sog. Erzählcafés engagieren möchten. Die Methode aus der Erwachsenenbildung unterstützt das Hören und Erzählen von Lebensgeschichten, mit dem Ziel das Erfahrungswissen zu fördern und einen Austausch zwischen den Generationen herzustellen

Termine

Dienstag, 23. Oktober 18.00 bis 20.00 Uhr Einführung in das Thema – Erzählcafé live miterleben
Sonnabend, 10. November 10.00 bis 14.00 Uhr theoretische Grundsätze des biografischen Arbeitens
Dienstag, 13. November 18.00 bis 20.00 Uhr Erzähl- und Moderationsübungen

Ort: Frauenzentrum Bautzen, Karl-Marx-Straße 7

Veranstalter:
Fraueninitiative Bautzen e.V. in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bautzen

Anmeldungen erforderlich unter Telefon: 03591 42353 | E-Mail: info(at)frauenzentrum-bautzen.de oder Telefon: 03591 534-290 | E-Mail: andrea.spee-keller(at)bautzen.de

Workshop Frauen und Wahl
Donerstag, 25. Oktober 2018, 17.00 Uhr

Fortbildung für kommunalpolitisch interessierte Frauen, die sich vorstellen können, sich zur Wahl zu stellen.

Ort: Frauenzentrum Bautzen, Karl-Marx-Straße 7

Veranstaltet von:
Fraueninitiative Bautzen e.V., in Zusammenarbeit mit Vereinen und den Gleichstellungsbeauftragten der Region sowie dem Herbert Wehner Bildungswerk

Anmeldungen erforderlich unter Telefon: 03591 42353 | E-Mail: info(at)frauenzentrum-bautzen.de

Fachtag gegen sexualisierte Gewalt „Schau Hin!“
Mittwoch, 14. November 2018, 8.30 bis 16.30 Uhr

Ziel des Fachtages ist es für das Thema zu sensibilisieren für Interessierte, insbesondere in Schulen, Kindertagesstätten, Jungendämtern, Arztpraxen. 

Vorträge

  • Kriminologischer Ansatz – Hell-/Dunkelfeldstudien; Strafrecht versus Opferschutz N.N., HS der Polizei und PD Görlitz (angefragt)
  • Traumafolgestörung nach sexualisierter Gewalt bei Kindern
    Frau Judith Fischer-Götz

Workshops

  • Schutzkonzepte in pädagogischen Einrichtungen
  • Umgang mit sexualisierter Gewalt aus familienrechtlicher und strafrechtlicher Sicht
  • Prägung der sexuellen Vorstellung von Kindern durch Medien
  • Pornografie in Medien

Ort: Landratsamt Bautzen, Bahnhofstraße 9
Veranstaltet von
Arbeitskreis gegen sexuellen Missbrauch, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Bautzen, der Stadt Bautzen, der Opferberatungsstelle Bautzen (des Opferhilfe Sachsen e.V.),
dem Netzwerk für präventiven Kinderschutz

Anmeldungen erforderlich (bis 5.11.2018) an E-Mail: christiane.grosser(at)awo-bautzen.de

Lichteraktion „NEIN“ zu Gewalt an Frauen
Dienstag, 20. November 2018, 15.00 bis 19.00 Uhr

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen

Ort: Kornmarkt Bautzen

Veranstaltet von:
Frauenschutzhaus Bautzen e.V. innerhalb der Sächsischen Frauenwoche

Podiumsdiskussion „Vielfalt und soziale Gerechtigkeit – gemeinsam statt gegeneinander“
Donnerstag, 22. November 2018, 18.00 Uhr

Eine Veranstaltung gegen Antifeminismus und Rechtspopulismus

Ort: Steinhaus Bautzen, Steinstraße 37

Veranstaltet von
ALAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. und Fachstelle Queeres Netzwerk Sachsen

„Ritzen, Beißen, Kratzen …“ - Selbstverletzendes Verhalten als Bewältigungsstrategie bei Mädchen* (und Jungen*)
Freitag, 23. November 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Fachtag Traumapädagogik – Umgang mit (auto-)aggressivem Verhalten von Mädchen* und Jungen* im pädagogischen Alltag

Ort: Steinhaus Bautzen, Steinstraße 37

Veranstaltet von:
Veranstaltet von: Fachstelle Mädchen*arbeit und Genderkompetenz, LAG Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V., AK Mädchen und junge Frauen Bautzen in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bautzen

Wanderausstellung „Frauenleben in der DDR und in der Zeit des politischen Umbruchs“

In der Wanderausstellung „Frauenleben in der DDR“ werden Geschichten von Frauen erzählt, die in Bautzen gelebt und gearbeitet haben. Biografien von Frauen die hier ihre Kindheit verbracht, ihren Beruf gelernt, geheiratet, und Kinder erzogen oder allein gelebt haben. Viele von ihnen engagierten sich für andere, z.B. als Übungsleiterin, in einer DFD-Gruppe oder in der Kirche. Die Besichtigung dieser Ausstellung ist verbunden mit einer Reise in eine Welt, die nicht mehr existiert. Sie soll anregen miteinander ins Gespräch zu kommen, darüber was Frauen in der DDR-Zeit geleistet haben, wie sie es schafften, das „richtige Leben im falschen System“ zu führen und was heute davon noch Bedeutung hat.