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Prozession der Osterreiter

37 Kupferhammer

KupferhammerDie Kupferverarbeitung in einer Kupfermühle wird in Bautzen schon 1544 erwähnt. Der spätere Kupferhammer von Tietzens Eidam befand sich seit 1820 im Besitz von Tietzens Schwiegersohn Johann Georg Reinhardt, wurde 1884 vergrößert und führte fortan den Namen König-Albert-Werk. Bis 1930 wurde das Werk ständig erweitert und modernisiert. Es beschäftigte 700 Arbeiter und Angestellte. Im Jahre 1925 verließen 9200 Tonnen verarbeitetes Kupfer das Werk. 1933 waren hier ca. 500 Menschen vor ihrem Abtransport in das Konzentrationslager Hohenstein inhaftiert.

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Blick auf das Rathaus und die Tourist-Information, Foto  Peter Wilhelm