Reichenstraße 9

Geschichte

Fünf Fensterachsen breit ist das Haus Nr. 9. Im Inneren ist noch viel der älteren Substanz erhalten. Dazu zählen die Kreuzgewölbe im Erdgeschoss und das ebenfalls gewölbte Treppenhaus. Reizvoll sind auch die auf die Entstehungszeit des Hauses hinweisenden urigen Kellergewölbe, in denen schon so mancher Gast sein Gläschen getrunken hat. Die erste Erwähnung findet sich 1552 mit dem Besitzer Martin Breunig, einem Handelsmann. Von 1765 bis 1829 wurde von dem Leinenfabrikant Johann Gottlieb Compaß im Erdgeschoss eine Leinen- und Barchentmanufaktur betrieben.


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Autor: Stadtverwaltung Bautzen, Ortskuratorium DSD