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Bautzener Kammerkonzerte 2016

Kammermusikreihe startet in die neue Saison

Am Sonnabend, dem 12. März 2016, starten die Bautzener Kammerkonzerte in die aktuelle Saison. Zu insgesamt sechs Konzerten wird in den Saal des Sorbischen Museums auf der Ortenburg eingeladen. Konzertbeginn ist jeweils 19.30 Uhr.

Tickets gibt es im Vorverkauf (14 €, erm. 11 €) in der Tourist-Information und im Musikhaus Löbner sowie an der Abendkasse (16 €, erm. 13 €). Abos für alle 6 Konzerte (70 €, erm. 55 €) sind im Kulturbüro der Stadt erhältlich.

Sonnabend, 12. März 2016
Timeless Suite

Klaus Paier, Akkordeon/Bandoneon & Asja Valcic, Violoncello

Akkordeon trifft auf Cello. So selten die Besetzung, so ungewöhnlich sind auch die Klänge, die das Duo Klaus Paier und Asja Valcic auszeichnet. Ist es Jazz, Klassik oder Weltmusik? Alt? Neu? Crossover? „Timeless Suite“ verbindet vergangene Epochen mit der Gegenwart in einer unverwechselbaren Sprache. Ein aufregender Tanz, von dem man hofft, dass er nie zu Ende geht.
Sonnabend, 9. April 2016
Ensemble Bento | Kammermusik von Mendelssohn, Poulenc und Françaix

Sabine Kittel | Flöte, Anke Heyn | Violoncello, Paul Rivinius | Klavier

Kammermusik von Mendelssohn, Poulenc und Françaix Bereits mehrfach gastierte die Soloflötistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Sabine Kittel, in unserer Kammerkonzertreihe und begeisterte mit ihrer Musikalität und Spielfreude. Mit dem Ensemble Bento treten in Bautzen drei Spitzenmusiker auf, deren harmonisches und inspiriertes Spiel begeistert.
Sonnabend, 14. Mai 2016
Modern String Quartett | „Back to the future“

Joerg Widmoser | Violine, Winfried Zrenner | Violine, Andreas Hoericht, |Viola, Thomas Wollenweber | Cello

Klassisches Streichquartett, Jazz, Improvisation. Immer wieder Neues schaffend, schöpferischer Umgang mit der Vergangenheit. Beim Auftritt des Modern String Quartet 2009 in Bautzen „brannte“ förmlich die Luft im Saal.
In BACK TO THE FUTURE verschwimmen Begriffe wie Komposition und Arrangement zur Unfasslichkeit. Im unverwechselbaren »Ton« entsteht gleichsam ein neues Opus. BACK TO THE FUTURE ist eine Zeitreise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Musik. Wobei die Musik dort ankommt, wo sie Duke Ellington schon immer sehen wollte: Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten.
Sonnabend, 24. September 2016
Cuarteto Mosaico

Nina Hacker | E-Bass, Uta Wagner | Percussion, Britta Roscher | Flöte, Ulrich Schlosser | Gitarre

Kammermusikalische Kostbarkeiten aus Süd- und Lateinamerika und europäische Folklore, Musik an der Schnittstelle von Klassik, Bossa, Samba und Tango.
Sonnabend, 5. November 2016
Ingenium | A-Cappella-Ensemble aus Slowenien
Auch in diesem Jahr ist es gelungen, ein weiteres besonderes A-Cappella-Ensemble nach Bautzen zu locken. 2014 erreichten die sechs jungen Sängerinnen und Sänger aus Ljubljana den 2. Preis beim A-Cappella-Wettbewerb Leipzig und zählen damit zur ganz großen Liga. Das Repertoire der Gruppe kennt kaum Grenzen und reicht von der geistlichen Musik der Renaissance über die Romantik bis hin zum Jazz- und Popsong. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Arrangements von slowenischen Voksliedern sowie Kompositionen junger, zeitgenössischer Komponisten aus Slowenien. In welcher Sparte sich die Sänger auch bewegen, immer ist musikalischer Höchstgenuss und beste Unterhaltung garantiert.
Sonnabend, 3. Dezember 2016
The Playfords  | „Nova! Nova!“
 Europäische Advents- Weihnachtslieder aus dem 14. bis 18. Jahrhundert
Das mitteldeutsche Ensemble The Playfords steht für authentische und innovative Interpretation von Tanzmusik aus Renaissance und Frühbarock.
Unter dem für sich sprechenden Titel „Nova! Nova!“ („Neues! Neues!“) widmen sich The Playfords weihnachtlicher Musik aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Um bekannte deutsche Melodien gruppieren sich Lieder und Tänze aus England, Frankreich und Spanien. Als Ensemble aus Spezialisten für Alte Musik stellen sich The Playfords in die beinahe verlorene Tradition improvisierender Renaissance- und Barockmusiker. Mit ihrer spielerischen wie stilechten Herangehensweise ermöglichen sie der Musik vergangener Tage die ganze Palette weihnachtlicher Emotionen auszuleben, von stiller Ergriffenheit bis zum ausgelassenen Freudentaumel, augenzwinkernd aktuelle Bezüge inbegriffen.
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