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Das Rathaus vom Turm des Domes gesehen

Engagement für Frauen

Aufgaben in Bereichen der Stadt als Gleichstellungsbeauftragte

Auf der Grundlage der Sächsischen Gemeindeordnung § 64 (2) nimmt die Gleichstellungsbeauftragte gleichstellungsrelevante und frauenspezifische Aufgaben in allen Bereichen der Stadt wahr.

Strukturveränderungen zur Verbesserung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern:

  • Anregungen und Ideen entwickeln, wie die Gleichstellung in Bautzen verbessert werden kann
  • Mitarbeit in Gremien der Stadt Bautzen zur Umsetzung des Gleichstellungsgrundsatzes von Frauen und Männern
  • Zusammenarbeit mit Institutionen, Ämtern, Vereinen, Beratungsstellen, Frauen- und Männergruppen und sowie Verbänden
  • Vermittlung zwischen Frauen-/ Männerbewegung, Bürgerschaft, Verwaltung und Politik

Interessen und Anliegen von Frauen artikulieren und kompetent vertreten:

  • Veranstaltungen und Projekte initiieren und durchführen
  • Beratungen, Seminare und Kurse zu Themen wie Erwerbsleben, berufliche Entwicklung, individuelle Lebenssituation, Konfliktlösung oder Benachteiligung.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist außerdem Mitglied im Frauen- und Gleichstellungsausschuss des Deutschen Städtetages, in der Landes- und der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

Verwaltungsinterne Aufgaben als Frauenbeauftragte

Die Aufgaben der Frauenbeauftragten bzw. ihrer Stellvertreterin sind im Sächsischen Frauenfördergesetz verankert. Sie wirkt bei Maßnahmen mit, die Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Verbesserung der beruflichen Situation, der in der Stadt Bautzen beschäftigten Frauen, betreffen. Die Frauenbeauftragte fördert und überwacht den Vollzug des Sächsischen Frauenfördergesetzes.

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