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Stadtansicht Bautzen - Blick von der Friedensbrücke

Archäologie-Ausstellung endet mit Vortrag zur Stadtgeschichte

Mit einem Vortrag zur Bautzener Stadtgeschichte endet am Sonntag, dem 5. Februar 2017, um 15.00 Uhr, die Sonderausstellung „Aus dem Bautzener Untergrund – Neues aus der Stadtarchäologie“ im Museum Bautzen.

Dr. Thomas Westphalen, Archäologe und Abteilungsleiter der Bodendenkmalpflege beim Landesamt für Archäologie Sachsen, spricht in seinem Vortrag über 500 Jahre Bautzener Stadtgeschichte im Spiegel archäologischer Quellen. Seit dem 10. Jahrhundert ist Bautzen das Zentrum der Oberlausitz. Dank der Schilderungen des Merseburger Bischofs Thietmar kennen wir die bewegte Geschichte der Stadt in den Jahren 1002 bis 1018. Wo sich die Brennpunkte befanden und wie der Ort zu jener Zeit aussah, vermitteln allerdings ausschließlich die archäologischen Quellen. So werden die Grabungen auf der Ortenburg thematisiert, die mit an den Anfängen der städtischen Entwicklung steht. Denn von hier aus nahm die Entwicklung ihren Anfang, die im 13. Jahrhundert zu jener Stadt führten, deren Grundriss bis heute den Stadtkern Bautzens ausmacht.

www.museum-bautzen.de

Detail eines Profils der Ausgrabung BZ-176 (Kornmarkt 20). © Landesamt für Archäologie

Detail eines Profils der Ausgrabung BZ-176 (Kornmarkt 20).
© Landesamt für Archäologie Sachsen

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